Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

für interessierte Eltern der Schulanfängerkinder 2018!
 

Am Samstag, den 07.10.2017 zwischen 10.00 und 13.00 Uhr

 
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Schulanfängerkinder 2018!
Wir laden Sie hiermit herzlich ein, uns und unsere Schule kennenzulernen!
 
Infonachmittag können Sie zusammen mit Ihrem Kind

  • die Schule besichtigen,
  • Ausschnitte aus dem Unterrichtsbetrieb kennenlernen,
  • mit Eltern, Lehrkräften und der Schulleitung ins Gespräch kommen,
  • unsere Ganztagsbetreuung kennenlernen und
  • sich bei Waffeln und Getränken stärken.


Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind!
Im Namen des Kollegiums der Henry-van-de-Velde Schule grüßt Sie
Barbara Brück, Schulleiterin

Zum ersten Mal Klasse 1/2 – es wird spannend!

Nur noch wenige Tage… !
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu. Ab nächster Woche lernen bei uns das erste Mal Erstklässler und Zweitklässler gemeinsam in jahrgangsübergreifenden Klassen.
In den letzten Monaten liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Auch Eltern kamen zum Basteln, Schneiden und Laminieren. Beim Elternabend haben sie wichtige Informationen erhalten.


 
Die Schulanfänger durften auch schon in ihre neuen Klassen hineinschnuppern und ihre zukünftigen Mitschüler und Mitschülerinnen kennenlernen.
Wir sind wie die Kleinen auch schon ganz aufgeregt und freuen uns sehr auf das neue Schuljahr!

Schülerzeitung “HENRY AKTUELL”

Diese Woche hat unser Redaktionsteam eine neue Ausgabe von „HENRY AKTUELL“ im Schulfoyer verkauft. Die Zeitungen waren schon nach 2 Tagen ausverkauft und wir mussten sogar neue nachbestellen. Wir freuen uns sehr über die große Nachfrage, vor allem weil ein Teil der Einnahmen gespendet wird – so wie auch bei unserer letzten Ausgabe im Winter.

Das Geld ging an das „Haven of Hope“ – Kinderheim in Nakuru, Kenia. Gemeinsam hat unser Redaktionsteam überlegt, womit wir den Kindern dort eine Freude machen könnten. Entschieden haben wir uns für etwas, was bei unserem Schulobst selbstverständlich und fast immer dabei ist: Äpfel. Die sind nämlich in Kenia selten und deshalb sehr teuer. In den Osterferien konnte Frau Gerigk die 37 Kinder des Kinderheims mit frischen Äpfeln vom Markt überraschen.


Alle haben sich riesig gefreut und
sagen „Asante Sana“ – vielen Dank!

Klasse 3b im Hohenhof

Klasse 3b besucht den Hohenhof

Dort hat uns Frau Lipps etwas erzählt über die Familie Osthaus.
Wir fanden es interessant, als wir uns das Haus angeschaut haben, weil es groß war. Im Haus durften wir uns umschauen. Dort haben wir viele Zimmer gesehen. Die Heizungen waren verkleidet und die warme Luft kam aus Löchern in den Wänden.
Dann sind wir nach unten gegangen und haben uns die Taschen geholt. Danach sind wir noch mal nach oben gegangen und haben ein Haus gemalt, wie wir es uns vorstellen. Zum Schluss sind wir nach draußen gegangen wo es geregnet hat. Da haben wir uns die Bowling Bahn angeschaut. Bei gutem Wetter haben die Osthaus – Kinder damals auch draußen geschlafen.  Nun sind wir wieder in die Schule gegangen.

von Selin, Ceylin, Sina und Lucy

Der Hohenhof

Der Hohenhof wurde in einer Zeit gebaut, als sich unsere heutige Vorstellung davon entwickelten, wie man gern wohnen möchten. Da der Hohenhof vor über hundert Jahren für Karl Ernst Osthaus und dessen Familie errichtet wurde, konnte ich mir schon denken, dass es sich um ein besonderes Gebäude handeln musste. Karl Ernst und Gertrud Osthaus hatten ja eine große Kunstsammlung und interessierten sich für die Gestaltung ganzer Städte.

Der Hohenhof hat von jeder Seite ein völlig anderes Gesicht. Vorn ist er geschlossen, und hinten öffnet er sich mit großen Fenstern und einer Terrassenanlage in den Garten. Von der Straße aus erkennt man große Tore, die wie Garagen aussehen. Sie sind für Kutsche und Pferd, vielleicht schon für ein Auto geplant worden. Diesen Teil des Hauses nannte man Remise. Erst im Eingangshof kann man den Haupteingang sehen. Es gibt auch hier viele Fenster, aber man kann nicht genau ablesen, was sich dahinter verbirgt. Eine Reihe großer Fenster mit Gittern aus Buchstaben fällt auf. Die Buchstaben sind die Anfangsbuchstaben von Karl Ernst Osthaus – jeder sollte sofort erkennen, wer hier wohnt. Weiter rechts befindet sich eine Durchfahrt. Pferd und Kutsche konnten hier vom Eingang auf die andere Seite der Remise geführt werden, wenn sie untergestellt werden sollten.

Das „KEO“ als Monogramm für Karl Ernst Osthaus wurde von Henry van de Velde für die Fenstergitter des Hohenhof entworfen und am 27. August 1907 von Weimar, wo der belgische Künstler mit seiner Familie lebte, nach Hagen gesandt.

Besuch kam normalerweise nicht unangemeldet. Man hatte eine Einladung, und die Gastgeber hatten sich darauf vorbereitet, Besuch zu empfangen. Dennoch öffnete nur selten der Hausherr persönlich; sein Leibdiener war dafür zuständig.
Er war den Gästen behilflich mit der Garderobe oder ihrem Gepäck und führten sie vom Vestibül – im Hohenhof eine Art Vorhalle mit Garderobe – durch die elegante Halle des Hauses in den sogenannten Empfangssalon. Gäste konnten hier einige Minuten ausruhen, bevor die Gastgeber sie begrüßten.

Der Hohenhof wird auch als Gesamtkunstwerk bezeichnet, denn alles ist genau aufeinander abgestimmt. Der Künstler, der alles entworfen hat, ist Henry van de Velde. Manchmal trug Frau Osthaus sogar Kleider, die der Künstler für sie entworfen hatte. Van de Velde hat sich genau überlegt, was für ein Haus die Familie benötigte, und in enger Absprachen mit Karl Ernst, aber vor allem auch mit Gertud Osthaus dann die Einrichtung anfertigen lassen.

Quelle: Hagen erforschen – Deutsche Nationalbibliothek (http://dnb.ddb.de)

Am Computer geschrieben von der Klasse 3b